Jahreshoroskop Löwe: die nächsten zwölf Monate

Die Zeit vom 23. Juli bis zum 23. August steht im Zeichen des Löwen. Und die Aussichten für die nächsten zwölf Monate sind im Jahreshoroskop Löwe vielversprechend! Umso mehr sollten sich diese Feuerzeichen im August zurücknehmen, damit sie nicht abheben. Wer nicht arrogant wirken möchte, muss bescheiden bleiben! Auch im Job ist Zurückhaltung angebracht, um nicht die Gunst von Vorgesetzten und Kollegen zu verlieren!

Wer das beherzigt, darf sich auf die Phase vom 2. September bis zum 9. Oktober freuen! Nun hat der Löwe nicht nur hervorragende Ideen, sondern auch die Energie, um diese zu verwirklichen. So kann er frischen Wind in die Beziehung bringen und wird mit einem Herbstbeginn voll knisternder Erotik belohnt! Beruflich läuft es vor allem von Anfang September bis Anfang Oktober gut, denn er sprüht nur so vor Elan!

Da selbst ein Löwe einmal Erholung benötigt, wird er im November und Dezember ganz freiwillig kürzertreten! Das macht aber nichts, denn gerade die ruhigen und beschaulichen Stunden können für jede Menge Romantik sorgen. So kann das Feuerzeichen gleich noch enger mit seinem Schatz zusammenrücken!

Nach einem unauffälligen Januar kann der Löwe im Februar und März mit originellen Einfällen wieder viel Farbe ins Liebesleben bringen. Nicht wenige werden jetzt sogar Hochzeitspläne schmieden! Die Singles dürfen sich wiederum auf den Frühling freuen. Nun zeigen sie sich von ihrer besten Seite und verdrehen ihren Gesprächspartnern reihenweise den Kopf …

Dem Horoskop Löwe zufolge kann sich das Feuerzeichen beruflich vor allem auf den Mai und den Juni freuen! Positive Tendenzen sorgen in dieser Phase dafür, dass sich bisher verschlossene Tore öffnen. Das heißt, dass endlich die Beförderung oder Gehaltserhöhung winkt! Der Juli und der August verlaufen dagegen weder privat noch beruflich aufregend: Es tut sich nicht viel – aber das auf einem ansehnlichen Level …

Neue indianische Sternzeichen mit Glanz und Gloria!

Ab sofort finden Sie auf der Website von Astro7 neue Texte, welche die Eigenschaften der zwölf indianischen Sternzeichen beschreiben! Neben der westlichen, der chinesischen und der vedischen Astrologie stellt das indianische Horoskop die wohl bekannteste Form der Sterndeutung dar. Und so wird die astrologische Lehre der nordamerikanischen Indianer auch in Europa immer beliebter.

Ein indianisches Horoskop leitet sich nicht von der Konstellation bestimmter Himmelskörper ab, sondern deutet unsere Existenz als einen Kreislauf aus Geburt, Tod und Wiedergeburt. Es gliedert das als Rad dargestellte Jahr in zwölf sogenannte Monde, die unseren Monaten entsprechen.

Je nachdem, wann eine Person zur Welt kommt, wird ihm eines von zwölf Totems zugeordnet. Das sind Schutzgeister, die Tiergestalt haben und jeweils ein indianisches Sternzeichen verkörpern. Jedes dieser zwölf Tiere überträgt seine typischen Eigenschaften auf eine Person, die in ihrem Zeitraum das Licht der Welt erblickt. So ergibt sich ein in sich schlüssiges System, dem wertvolle Informationen über das Wesen, aber auch das Schicksal eines Menschen zu entnehmen sind.

Die westlichen Sternzeichen

Trotz ihres Namens hat die abendländische Astrologie ihren Ursprung in Mesopotamien, wo man schon in der Antike den Himmel beobachtete. Dort kam man zu dem Schluss, dass daraus nicht nur das Wetter, sondern auch das Geschehen auf Erden abzulesen ist. Von dort kam das geheime Wissen nach Griechenland, wo es „Astrologie“ genannt wurde. Über die Römer gelangte es schließlich nach Mitteleuropa, wo es seine endgültige Form erhielt.

Entscheidend für die Wechselwirkung zwischen Mensch und Kosmos ist die Position von Sonne, Mond und Planeten zur Geburtszeit am Geburtsort. Die Konstellation dieser Himmelskörper wird in einem „Horoskop“ skizziert. Vor allem die Stellung der Sonne in einem von zwölf Sternzeichen beeinflusst den Charakter und das Schicksal eines Menschen.

Ab sofort werden alle zwölf abendländischen Sternzeichen in ausführlicher Form auf dem Portal Astro7 präsentiert. Wer wissen möchte, welche Wesenszüge typisch für die unterschiedlichen Tierkreiszeichen sind, braucht nur die Website Astro7 zu besuchen. Dort findet er vom Widder bis zu den Fischen alles detailliert aufgelistet!

Die vedischen Sternzeichen

Auf dem indischen Subkontinent ist eine der ältesten und traditionsreichsten Formen der Sterndeutung beheimatet. Die vedische Astrologie leitet ihren Namen vom „Veda“ ab, den heiligen Schriften der Hindus. In ihrer Heimat wird diese indische Form der Astrologie als „Jyotish“ oder „Jyotisha“ bezeichnet, was so viel wie Licht bedeutet.

Nicht nur geografisch, sondern auch inhaltlich ist Jyotisha zwischen der chinesischen und der abendländischen Astrologie anzusiedeln. Mit dem Horoskop aus dem Reich der Mitte hat sie vor allem die herausragende Bedeutung des Mondes gemeinsam, während sie mit der westlichen Astrologie besonders die Eigenschaften und den Monatsrhythmus der zwölf Sternzeichen verbindet.

Seit Kurzem werden diese als „Rashis“ bezeichneten Tierkreiszeichen in einer überarbeiteten und erweiterten Form auf der Website Astro7 präsentiert. Wer also wissen möchte, welche typischen Eigenschaften Mesha (Widder), Vrishabha (Stier), Mithuna (Zwillinge), Kataka (Krebs), Simha (Löwe), Kanya (Jungfrau), Thula (Waage), Vrishika (Skorpion), Dhanus (Schütze), Makara (Steinbock), Kumbha (Wassermann) und Meena (Fische) haben, ist auf dem Portal Astro7 an der richtigen Adresse!

Astro7

Wie Sie sicher gemerkt haben ist Einiges los auf Astro 7. Zunächst haben wir den Server gewechselt – das Problem mit langen Wartezeiten sollte nun der Vergangenheit angehören. Desweiteren nutzen wir nun ein neues Content Management System und ein neues Design. Der Vorteil? Astro7 ist nun responsiv und auf mobilen Endgeräten wie Handys und Tablets bestens ansurfbar. Wir geben uns Mühe die Umleitungen auf die neue URL-Struktur so schnell wie möglich umzusetzen. Bitte um ein wenig Geduld und Nachsicht.