Die vedischen Sternzeichen

Auf dem indischen Subkontinent ist eine der ältesten und traditionsreichsten Formen der Sterndeutung beheimatet. Die vedische Astrologie leitet ihren Namen vom „Veda“ ab, den heiligen Schriften der Hindus. In ihrer Heimat wird diese indische Form der Astrologie als „Jyotish“ oder „Jyotisha“ bezeichnet, was so viel wie Licht bedeutet.

Nicht nur geografisch, sondern auch inhaltlich ist Jyotisha zwischen der chinesischen und der abendländischen Astrologie anzusiedeln. Mit dem Horoskop aus dem Reich der Mitte hat sie vor allem die herausragende Bedeutung des Mondes gemeinsam, während sie mit der westlichen Astrologie besonders die Eigenschaften und den Monatsrhythmus der zwölf Sternzeichen verbindet.

Seit Kurzem werden diese als „Rashis“ bezeichneten Tierkreiszeichen in einer überarbeiteten und erweiterten Form auf der Website Astro7 präsentiert. Wer also wissen möchte, welche typischen Eigenschaften Mesha (Widder), Vrishabha (Stier), Mithuna (Zwillinge), Kataka (Krebs), Simha (Löwe), Kanya (Jungfrau), Thula (Waage), Vrishika (Skorpion), Dhanus (Schütze), Makara (Steinbock), Kumbha (Wassermann) und Meena (Fische) haben, ist auf dem Portal Astro7 an der richtigen Adresse!